Doom Eternal – Zum 25- jährigen Jubiläum, bekommen wir ein wahrhaftiges Schlachtfest für Augen und Ohren geboten.

Für euch waren wir bei Bethesda und haben die Demo zu “Doom Eternal” angespielt. Pure Eskalation – Diese Aussage beschreibt die Demo am besten!

In der Fortsetzung zum Shooter-Hit aus dem Jahr 2016 verschlägt es uns, den Slayer der höllischen Horden, auf die Erde. Dort erfahren wir etwas über unseren Ursprung und zerlegen so ganz nebenbei im Sekundentakt altbekannte und völlig neue Monster in ihre Einzelteile. Hört sich nach großartigem Spaß für erwachsene Shooter-Fans an – und das ist es auch! Um unsere heilige Mission zu erfüllen, stehen uns zahlreiche neue und verbesserte Waffensysteme zur Verfügung – für ein noch reibungsloseres Schnetzeln. Zeit zum Atmen bleibt dabei kaum.

Nach eine kurzen Präsentation im Cinema, bei der wir den Trailer und den einen oder anderen Spieltipp erhalten, geht es dann auch direkt an die PC’s zum Zocken.

Nach einem kurzen Parkour-Tanz, welcher uns die Steuerung wieder in Erinnerung rufen soll und uns die neuen Waffensysteme erklärt, befinden wir uns nach einem kurzen Ladebildschirm auch schon mitten im Spiel.

Wer ein Freund von Verstecken und Anschleichen ist, sollte besser die Finger von Doom Eternal lassen. In Doom Eternal seit ihr das Böse und versetzt die Dämonen in Angst und Schrecken. Rückzug – zur Hölle! Mit eurer Kettensäge schneidet man finstere Höllendämonen entzwei. Nachladen braucht man durch Kettensäge auch nicht mehr. Nach Kettensägen-Kills lassen erledigte Gegner Munition fallen die wir einfach bei vorbeilaufen aufheben. Das System ist so gut, weil es zur Abwechslung vom bloßen Ballern einlädt. Wer Gegner mit dem Flammenwerfer trifft, regeneriert Rüstung, Nahkampf-Kills bringen Lebenspunkte zurück. Man hat also gar keine andere Wahl, als die verschiedenen Aktionen zu nutzen – und auch mal in den Nahkampf zu gehen, statt sich hinter Felsen zu verkriechen.

In Doom Eternal geht es um ungehemmte Action! Das haben wir auch gemerkt, als wir nach 20 Minuten die Demo durchgespielt haben. Wir brauchten alle erst einmal eine Pause! Die Untermalung des Spiels durch dröhnende Metal-Musik, trug dazu auch noch ein ganzes Stück bei.

Neu in Doom Eternal ist der “Dash“ mit dem wir kurze Strecken im Millisekunden zurücklegen und uns dadurch praktisch über das Schlachtfeld teleportieren. Zwei solche Dashes kann man hintereinander durchführen, danach muss man kurz einen Cooldown abwarten. Die Action wird durch den Dash noch rasanter.

Der Dash ist Teil eines neuen Parkour-Systems, eine der Änderungen im Vergleich zum Vorgänger. Wir können nun Wände an vordefinierten Stellen hochklettern und per Doppel-Dash und Double-Jump Schluchten überwinden. Wer jetzt Angst hat, das Doom zu einem Geschicklichkeitsspiel wird, muss sich keine Sorge machen. Längere separate Spielabschnitte, bei denen es nur ums Klettern ging, sind uns in der Demo auf der Gamescom nicht begegnet. 

Bethesda hat uns in der Demo ein großes Arsenal an Waffen zur Verfügung gestellt, um die verschiedenen Gegnertypen zurück in die Hölle zu schicken. Mit der Ballista feuert man ein einzelnes Projektil, das eine Menge Schaden anrichtet, oder einen explodierenden Bolzen, der noch mehr Schaden anrichtet. Die meisten Waffen haben nun einen sekundären Feuermodus. 

Ab dem 22. November kann man sich auf dem PC, der Xbox, PS4, Switch und auf Google Stadia in die Hölle stürzen und sich den Horden von brutalen Bestien entgegen Stellen.

Wir freuen uns auf die pure Eskalation bei Doom Eternal und Raten euch jetzt schon euch mit allerlei Nerven auszustatten.

Quelle: Bethesda
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