Blizzard erntet Shitstorm

Nachdem Blizzard einen Hearthstone-Profi aus Hong Kong wegen chinakritischen Äußerungen sperrt, hagelt es enorme Kritik.

Eigentlich sollte die Welt und im speziellen die Gamingwelt Platz für alle Meinungen und  Ansichten haben. Anscheinden ist dies aber nicht so. Nachdem sich der Hearthstone-Profi aus Hong Kong, kritisch gegen die chinesische Auseinandersetzung im Bezug auf die herschenden Unruhen in Hong Kong, geäußert hat wurde dieser nun von Blizzard gesperrt.

Mitarbeiter von Blizzard auch für Meinungsfreiheit

Anscheinend finden die eigenen Mitarbeiter von Blizzard auch, dass die Meinungsfreiheit eines der wichtigsten Güter ist. Im Blizzard Hauptquatier werden Schriftzüge wie “Jede Stimme zählt!” von den Mitarbeitern mit Aufklebern abgeklebt.

Andere Publisher distanzieren sich von Blizzard

Auch in der Branche selber schlägt die Aktion von Blizzard große Wellen. Zuletzt meldete sich auch Epic in einen Interview indirekt zu Wort und lies folgendes vermelden:

Epic unterstützt das Recht jeder einzelnen Person, die eigenen Ansichten zu Politik und Menschenrechten zu äußern. Wir würden niemals einen Fortnite-Spieler oder Content-Ersteller bannen, weil er über diese Themen spricht.

Dies ist von der Sicht ganz spannend da 40% und damit ein großer Teil von Epic, Tencent einen chinesischen Großkonzernt gehört.

Quelle: Gamestar, Blizzard
error

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.
LIVE NOW! CLICK TO VIEW.
CURRENTLY OFFLINE